2024


7.April

 


31.März

Steuermatrikel 13.5.1660 Hasselbeck
In einer Akte des Bestands „Großherzogtum Berg“ im Landesarchiv NRW, welche die Verpachtung des Doppenberger Hofes in Hasselbeck an Wilhelm Lingmann und Theodor Straten behandelt, befinden sich zwei Steuermatrikel der bergischen Honschaft Hasselbeck von 1660 und 1743.
Diese Matrikel sind in der Vereinszeitschrift „Düsseldorfer Familienkunde“ 2004, Heft 4, abgedruckt. Das Heft kann bezogen werden bei Monika Degenhard, Krummenweger Str. 26, 40885 Ratingen, Tel. 02102/3 51 96, E-Mail: monika.degenhard@t-online.de
 
Auszug aus der Liste:
Steuermatricul de anno 1743 - Reichstaler - Stüber
Schultes 14
Diepensieben 13
Kones 12 30
Meigen 10 30
Kremers 8 30
Hasselbeck auf der Karte von Tranchot/Müffling 1800/1848

24.März

Lastenverzeichnis des Hofgerichts Rath 1620
Bei dem Hofgericht Rath handelt es sich um ein Niedergericht, das für bestimmte Höfe in Rath, Stockum, Lohausen und Kalkum zuständig war und die Beziehungen zwischen Grundherren und Hofesleuten regelte. Die Pacht für die Höfe wurde in der Regel beim Amt Angermund (Kellnerei) bezahlt.
Die 1620 aufgestellte Liste der Höfe für die Honschaften Rath, Stockum, Lohausen und Kalkum ist in der Vereinszeitschrift „Düsseldorfer Familienkunde“ 1996, Heft 2, veröffentlicht worden.
Das Heft kann bezogen werden bei Monika Degenhard, Krummenweger Str. 26, 40885 Ratingen, Tel. 02102/3 51 96, E-Mail: monika.degenhard@t-online.de
 
Auszug aus dem Verzeichnis
Honschafft Raedt
Greuters Aap: Dem Stadtschreiber Zu Ratingen Zustendig ist Dienst und schatz frey Vorbehaltlich Daß Ihrer Dhltt <Durchlaucht> ein Dienstsattelpferdt Zu halten schuldig und gelde auß Dem eingehörigen Zehenten etliche fruchten und gelt in Die pastorey Zu Angermundt
Hilgendonck: ein Adelich sitz Dem Ambtman Zu Heinßberg und Harffen Zu Coerßbeeck Zustendig gibt Jahrlichß in die Kelnerey Angermundt 4 Malder haberen und wan Echer auff Lintorff Vom sohlwagen ein schwein negst Dem besten, gelde auch ins Closter Raedt Jahrlichß 5 gg <Goldgulden>

17.März

Totenzettel, Leichenpredigten und Handschriftliche Anmerkungen – wertvolle Hilfen für Familienforschung
Wo die Einsicht in die Kirchenbücher nichts mehr bringt, können andere Quellen über das Leben und Sterben der Vorfahren Auskunft geben und bei der Forschung weiterhelfen. Neben Totenzetteln, Leichenpredigten, Memorienbüchern oder Totenlisten bringen oft auch handschriftliche Eintragungen in alten Bibeln oder Gebetbüchern interessante Einzelheiten.
Über diese Quellen berichtet ein Aufsatz in der Vereinszeitschrift „Düsseldorfer Familienkunde“ 1975/Heft 4. Eine Kopie des Aufsatzes kann bezogen werden bei Monika Degenhard, Krummenweger Str. 26, 40885 Ratingen, Tel. 02102/3 51 96, E-Mail: monika.degenhard@t-online.de
Totenzettel der Anna Catharina Schrams, geb. Bremers

10.März

Steuermatrikel Hasselbeck vom 13.5.1660
In einer Akte des Bestands „Großherzogtum Berg“ im Landesarchiv NRW, welche die Verpachtung des Doppenberger Hofes in Hasselbeck an Wilhelm Lingmann und Theodor Straten behandelt, befinden sich zwei Steuermatrikel der bergischen Honschaft Hasselbeck von 1660 und 1743.
Diese Matrikel sind in der Vereinszeitschrift „Düsseldorfer Familienkunde“ 2004, Heft 4, abgedruckt. Das Heft kann bezogen werden bei Monika Degenhard, Krummenweger Str. 26, 40885 Ratingen, Tel. 02102/3 51 96, E-Mail: monika.degenhard@t-online.de
 
Auszug aus der Liste:
Steuermatricul de anno 1743 Reichstaler Stüber
Schultes                                    14
Diepensieben                            13
Kones                                        12              30
Meigen                                       10              30
Kremers                                       8              30
Hasselbeck auf der Karte von Tranchot/Müffling 1800/1848

3.März

Schatz & Lagerbuch des Amtes Mettmann ab 1670 - 1700
Im Landesarchiv NRW, Jülich-Berg, befindet sich diese Akte der Kellnerei Mettmann, sie enthält eine Sammlung von Bruchstücken einiger Honschaften über drei Jahrzehnte. Sie wurde möglicherweise 1670 begonnen.
Die Liste für Millrath (Erkrath-Milrath) ist in der Vereinszeitschrift „Düsseldorfer Familienkunde“ 2015/Heft 3 u.4, abgedruckt. Es handelt sich um eine Kurzfassung der unter den entsprechenden Ziffern genannten Hofesnamen oder ihrer Besitzer, soweit sie lesbar waren. Die Hefte können bezogen werden bei Monika Degenhard, Krummenweger Str. 26, 40885 Ratingen, Tel. 02102/3 51 96, E-Mail: monika.degenhard@t-online.de
 
Auszug aus der Liste:
Milrath
Stahlshoff ist ein schatz: undt steuerbahres guth, wirdt durch einen Halbman
mit 3 pferden gepflüget, herren lutzenrath zustendig.
Falckenberg ist ein schatz: undt steuerbahres guth, bewohnet der
eigenthümber Undt pflüget dasselbige mit 2 pferden. Das leibzuchtshauß
der Vatter undt Mutter.

25.Februar

Heiratsregister der Pfarre St. Jakob, Neukirchen-Hülchrath 1616– 1638
In der Vereinszeitschrift Düsseldorfer Familienkunde“ 2006, Heft 1, ist das Heiratsregister der Pfarre St. Jakob, Neukirchen-Hülchrath, von 1616-1638 abgedruckt. Zur Pfarre Neukirchen-Hülchrath gehörten damals die Dörfer Neukirchen, Wehl, Speck, Münchrath, Hülchrath, Gubisrath, Heide, Ohmen und Mühlrath.
Das Heft kann bezogen werden bei Monika Degenhard, Krummenweger Str. 26, 40885 Ratingen, Tel. 02102/3 51 96, E-Mail: monika.degenhard@t-online.de
 
Auszug aus dem Register:
24.10.1627 BECKER Adolff, oo NN Engen,
27.4.1625 BENS Godefrid, oo KOETERS Catharina,
31.1.1625 BRAUER Merten, oo BUDDEN-BENDER Kunigund,

18.Februar

Status Parochiae ad St. Lambertum
- Einwohnerliste Düsseldorf, St. Lambertus, ca. 1807 –
Im Pfarrarchiv von St. Lambertus gibt es ein Verzeichnis der katholischen Einwohner im Pfarrbezirk St. Lambertus mit Angabe der Berufe, des Vermögensstatus und der im Haushalt aufgenommenen Personen von ca. 1807. Diese Aufstellung ist für Familien- und Heimatforscher eine außerordentlich wichtige Quelle. Hier wird für die nördliche Altstadt ein Einwohnerverzeichnis vorgestellt, das es vergleichsweise noch nicht gab. Das erfasste Gebiet lag in einem Bereich der im Norden durch die Ritterstraße, im Osten durch die heutige Heinrich-Heine-Allee und im Süden durch die Flinger Straße, Rheinstraße (jeweils nördliche Seite) und Rheinort begrenzt war.
Dieses Verzeichnis ist in der Vereinszeitschrift „Düsseldorfer Familienkunde“ 2009/1 bis 2011/2 abgedruckt. Kopien der Liste können bezogen werden bei Monika Degenhard, Krummenweger Str. 26, 40885 Ratingen, Tel. 02102/3 51 96, E-Mail: monika.degenhard@t-online.de
Ausschnitt aus der Liste:
[Alte Stadt]
144 Sophia Schulten Wittib ................. .................
..... ..... ..... ..... ..... ..... .....
Wilh: Schulten ledig ................. Leichenbieter
..... ..... ..... ..... ..... ..... .....
Anton Mulheim ledig Canonic: .................
..... ..... ..... ..... ..... ..... .....
145 Augustus Odendahl Eheleuth Medi: Dr. .................

11.Februar

Einmalige Gelegenheit zur kostenfreien Vereinsmitgliedschaft 2024
Am Donnerstag, dem 7. März ​um 15 Uhr findet im Stadtarchiv Düsseldorf, Worringer Str. 140, im Rahmen der Woche der Archive eine Führung statt.
Der Düssseldorfer Verein für Familienkunde e.V. wird an diesem Tag ab ca. 14.30 Uhr mit einem Informationsstand vor Ort sein.
Sie würden gerne Ihre Vorfahren erforschen, wissen aber noch nicht wie? Kommen Sie vorbei, lassen Sie sich beraten und erhalten eine kostenlose Vereinsmitgliedgschaft für das Jahr 2024!
Sie sind bereits Mitglied bei uns? Dann können Sie diesen Gutschein auch an einen lieben Freund verschenken!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
 

4.Februar

Neue Kirchenbücher online!
Das Archiv des Erzbistums Köln hat einige Kirchenbücher aus Benrath online gestellt. Und Sie finden die entsprechenden Links auf unserer Webseite
Viel Spaß beim Stöbern!

28.Januar

Hollandgängerei
Anmerkungen zu einem Vortrag vom 15.11.2018
Jos Kaldenbach aus Alkmaar berichtet in einem Aufsatz in der Vereinszeitschrift „Düsseldorfer Familienkunde“ 2018/Heft 4 über die großen Scharen von Heuerleuten, Einliegern, Mietsleuten, Anbauern und Brinkköttern, aber auch Vollbauern, die in den vergangenen Jahrhunderten jedes Jahr versuchten, ihr Glück in Holland zu suchen. Zu einer Durchschnittszahl von 30.000 Mann (selten Frau) kommt es über drei Jahrhunderte hinweg. Das hieße also neun Millionen Migrationen, also nicht Migranten, denn dieser Hollandgang wurde eine Tradition, an der mehrere Generationen von Arbeitern und Händlern teilnahmen.
Das Heft kann bezogen werden bei Monika Degenhard, Krummenweger Str. 26, 40885 Ratingen, Tel. 02102/3 51 96, E-Mail: monika.degenhard@t-online.de
 
 
Die Hollandgänger. Holzstich n. einem Original v. L. Bremer (Emsland-Museum Lingen)

Der Düsseldorfer Verein für Familienkunde trauert um Alfred Strahl, der am 12.1.2024 nach längerer Krankheit im Alter von 92 Jahren, verstorben ist.
Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.
Alfred Strahl war seit 1971 Mitglied des Vereins, am 20.1.2005 wurde er wegen seiner Verdienste um die Familienforschung in Düsseldorf zum Ehrenmitglied ernannt. Am 19.6.2008 erhielt er die Oidtman-Medaille der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde für seine großen Leistungen auf dem Gebiet der Genealogie. Diese Medaille wird von der WGfF an Personen verliehen, die sich um die Gesellschaft oder die Genealogie im allgemeinen große Verdienste erworben.
Das Hauptwerk von Alfred Strahl sind die „Düsseldorfer Trauregister“. Er hatte
sich, nachdem der damalige Vorsitzende des Düsseldorfer Vereins, Hans Heubes, die Herausgabe von Trauregistern für die Stadt Düsseldorf angeregt hatte, bereit erklärt, diese Aufgabe zu übernehmen. Dieses große Vorhaben ist dann über einen Zeitraum von dreißig Jahren von 1975 bis 2005 entstanden. Ihm ist damit die wichtige Aufgabe gelungen, die archivalischen Quellen, die für die Personengeschichte Düsseldorfs wichtig sind, aufzuarbeiten. Damit ist ein Werk entstanden, das für die Genealogie, die Geschichte und die Soziologie der Stadt Düsseldorf von großer Bedeutung ist.
Neben diesem Lebenswerk hat er sich auch mit der Musikgeschichte Düsseldorfs im 17. und 18. Jahrhundert beschäftigt. Weiterhin hat er viele Aufsätze für die Düsseldorfer Familienkunde verfasst.
Eine Übersicht über sein wichtigsten Werke finden Sie auf unserer Webseite unter http://dvff.de/?Veroeffentlichungen
Wir werden uns stets gerne an ihn und seine Hilfsbereitschaft erinnern und ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

21.Januar

Urkunden aus dem Stadtarchiv Erkelenz, die Kaiserswerth und Mettmann betreffen
Im Bestand des Stadtarchivs Erkelenz befindet sich eine größere Anzahl von Urkunden, die keinen Bezug zu der Stadt haben, z.B. Urkunden aus Kaiserswerth und Mettmann. Diese sind vermutlich über Erbschaften und in Erkelenz ansässige Personen und deren Erben schließlich ins Stadtarchiv gekommen.
Sie sind in der Vereinszeitschrift „Düsseldorfer Familienkunde“ 2018/Heft 1 abgedruckt. Das Heft kann bezogen werden bei Monika Degenhard, Krummenweger Str. 26, 40885 Ratingen, Tel. 02102/3 51 96, E-Mail: monika.degenhard@t-online.de
 
2.9.1587 (Nr. 129)
Vor Johan im Offerhauß und Herman zu Sültzhauß, Schöffen des Hauptgerichts Kreuzberg, verkauft Henrich Hanßler gegen eine Summe Geld an Eliaß Wimmar und dessen Frau Catharina 2 ½ Mg. Land ufm Fronberg, gelegen zwischen dem Kalkumer Weg und dem alten Meulingsbaum sowie stoßend auf das Vikariegut von Kaiserswerth und die Heiligenstraß. Siegler: Christian Cluit, Richter, sowie die Schöffen mit ihrem gemeinsamen Schöffenamtssiegel. Dietherich Boecker, Gerichtsschreiber.
 
Das alte Rathaus in Erkelenz
(Federzeichnung v. Helene Koch in „Geschichte der Stadt Erkelenz“. 1926)

14.Januar

Schatz & Lagerbuch des Amtes Mettmann ab 1670 – 1700 – Honschaft Hubbelrath
 
Die Liste für Hubbelrath ist in der Vereinszeitschrift „Düsseldorfer Familienkunde“ 2017/Heft 1-3, abgedruckt. Es handelt sich um eine Kurzfassung der unter den entsprechenden Ziffern genannten Hofesnamen oder ihrer Besitzer, soweit sie lesbar waren. Die Hefte können bezogen werden bei Monika Degenhard, Krummenweger Str. 26, 40885 Ratingen, Tel. 02102/3 51 96, E-Mail: monika.degenhard@t-online.de
Auszug aus der Liste:
Hubbelrath
groß schmitberg ein schatz Undt steuerbahres guth
wirdt vom eigenthümber mit 2. pferden gepflüget.
Notten schmidtberg ein schatz Undt steuerbahres guth
wirdt vom eigenthümber mit 1 pferdt gepflüget.
Wilhelm aufm schmidtberg ein schatz Undt steuerbahres
guth wirdt durch einen halbman mit einem
pferdt gepflüget. Zustendig dem freyhen von
der Horst. Drosten zu vlotho.
Hubbelrath auf der preußischen Kartenaufnahme von 1843
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