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Düsseldorfer Verein für Familienkunde e.V.

Weitere Veröffentlichungen von Harry Sebetzky

St. Lambertus als Begräbnisstätte - Bau eines Totenkellers im Jahre 1791 und Aufstellung der darin beigesetzten Toten.

Veröffentlicht in der Düsseldorfer Familienkunde 2005 Heft 2, S. 33-39; Heft 3, S. 66-72 (BAUMANN ... HAMM); Heft 4, S. 97-103 (HAUER … ZANTIS)

Status Parochiae ad St. Lambertum

Verzeichnis der katholischen Einwohner im Pfarrbezirk St. Lambertus mit Angabe der Berufe, Vermögensstatus und der im Haushalt aufgenommenen Personen. Ohne Datum, ca. 1807.

Veröffentlicht in der Düsseldorfer Familienkunde 2008, Heft 3, S. 75-84; Heft 4, S. 109-116; 2009 Heft 1, S. 13-20, Heft 2, S. 45-52, Heft 3, S. 77-84, Heft 4, S. 109-116; 2010 Heft 1, S. 13-20, Heft 2, S. 45-52, Heft 3, S. 77-84, Heft 4, S. 109-116; 2011 Heft 1, S. 13-20, Heft 2, S. 45-49

Düsseldorfer Klöster und Kirchen als Begräbnisstätte

Da St. Lambertus die einzige Pfarrei im Düsseldorfer Stadtgebiet war, wurden alle Begräbnisse mit einigen Ausnahmen dort eingetragen. Durch Erlaß des Kurfürsten Maximilian Joseph vom 8. Juli 1803 wurden alle innerstädtischen Beisetzungen in den Kirchen aus hygenischen Gründen verboten.

Veröffentlicht in der Düsseldorfer Familienkunde 2012 Heft 2, S. 45-53, Heft 3, S. 77-84, Heft 4, S. 109-116; 2013 Heft 1, S. 13-20, Heft 2, S. 45-52, Heft 3, S. 77-84, Heft 4, S. 109-116; 2014 Heft 1, S. 13-20, Heft 2, S. 45-52,

Heiratsregister der Pfarrei St. Maximilian in Düsseldorf vom Oktober 1820 – 1831

Da St. Maximilian erst am 19. Juni 1805 zur zweiten katholischen Pfarre in der Düsseldorfer Innenstadt erhoben wurde, umfassen deren abgegebenen Kirchenbücher nur der Bereich von 1805 bis 1809. Der Bestand an Heiratsbücher ab 1810 in der Pfarrei St. Maximilian hat Lücken. Als Heiratsbuch gibt es im Stadtarchiv eine Kopie von einer Abschrift von dem Zeitraum 1805 bis 1820. Da das folgende Heiratsregister im Pfarrarchiv erst mit 1832 beginnt, fehlt definitiv der Zeitraum von 1820 – 1832.

Eine Überprüfung des Zeitraums 1810-1820 zwischen Kirchenbuch und Standesamt ergab eine Übereinstimmung bei den einzelnen Jahrgänge zwischen 95 und 100%. Man kann deshalb für diesen Zeitraum von einer 98% Übereinstimmung ausgehen. Die rekonstruierten Datensätze wurden mit einem zusätzlichen „R“ gekennzeichnet.

Veröffentlich in der Düsseldorfer Familienkunde 2014 Heft 3, S. 77-84 (ACKERMANN ... BLUM), Heft 4, S. 109-116 (BOCK ... DASSEN); 2015 Heft 1, S. 13-20 (DEUTMANN ... GELLER), Heft 2, S. 45-52 (GENDRZÖWSKY ... HERBST), Heft 3, S. 77-84 (HERMANN ... KATT), Heft 4, S. 109-116 (KÄUFFER ...LEUTHEN), 2016 Heft 1, S. 13-20 (LEWITZKY ... NAHRATH), Heft 2, S. 45-52 (NAHRATH ... RINGEL) Wird zur Zeit noch fortgesetzt.

 

 

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