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Düsseldorfer Verein für Familienkunde e.V.

Aktueller Blog

Pastor Jääsch

In Heft 4/1997 der „Düsseldorfer Familienkunde“ beschreibt unser Mitglied Dirk Strauch das Leben seines Urururgroßonkels Friedrich Eduard Gerst. Er war der erste katholische Gefängnisseelsorger in Düsseldorf.

Er wurde am 17.11.1805 in Düsseldorf als Sohn von Wilhelm Gerst und Adelheid Meurer geboren. Schon zu Lebzeiten war er unter dem Namen „Pastor Jääsch“ als Original bekannt. Selbst nach seinem Tod am 13.9.1867 lebte er in den Herzen der Düsseldorfer weiter. In mehreren Büchern, Aufsätzen und Zeitungsartikeln wird seiner gedacht. Es gibt ein Theaterstück, ein Hörspiel und einen Weg, der nach ihm benannt wurde. Die Altstädter-Bürger-Gesellschaft verleiht die Pastor-Jääsch-Plakette, und die 1947 gegründete Tischgemeinschaft „Pastor Jääsch“ im Heimatverein Düsseldorfer Jonges hält seinen Namen in Ehren.

Das Heft enthält weiterhin eine ausführliche Beschreibung der Familie Gerst in Düsseldorf um Pastor Jääsch mit allen Tauf-, Sterbe- und Traueintragungen seiner Mitglieder.

Heft 4/1997 der „Düsseldorfer Familienkunde“ kann bezogen werden bei Monika Degenhard, Krummenweger Str. 26, 40885 Ratingen, Tel. 02102/3 51 96,

E-Mail: monika.degenhard@t-online.de.

St. Lambertus in Düsseldorf als Begräbnisstätte - Liste der im Totenkeller bestatteten Personen

Es folgt die Liste der im Keller der Lambertuskirche in Düsseldorf beigesetzten Personen in alphabetischer Reihenfolge. Der Text des im Archiv der Lambertuskirche vorhandenen Verzeichnisses wurde von Harry Sebetzky aus dem Sterberegister ergänzt um die Sterbedaten und weitere biographische Daten. Unser Mitglied Bernhard Baumann hat die Angaben um die in eckigen Klammern stehenden Daten und Hinweise vervollständigt. Die im Leichenkeller bestatteten Personen sind mit zwei Ausnahmen alle im Sterberegister von St. Lambertus verzeichnet.
3 Beispiele:
BURGWINKELS Christine Gertrud
† 13.05.1792 (1792/202/22) 72j; Wwe von Kegeljan N; beigesetzt in Kammer 64
[ Tochter von Wilhelm Burgwinkel und Helene Sybille Konigsbauer, ~ Ddf., St. Lambertus 22.7.1720, ¥ D´dorf, Stiftskirche, 06.10.1748 Jacob Wilhelm Kegeljan, * 17.01.1721, Sohn v. Bernhard Georg Kegeljan, ¥ Ddf , Stiftskirche, 26.09.1707 Margaretha Hesen. Die Fami-lie Kegeljan war bereits 1662 im Besitz des Hauses Rheinstr. 8. Jacob Wilhelm Kegeljan war seit 1755 Hospitalverwalter des Hubertusspitals in Ddf. Der Sohn Johann Franz Norbert, ~ 6.6.1752 Ddf. St. Lambertus, † Düsseldorf 19.11.1843, war Kanoniker des Stifts Düsseldorf ]
GELDER van Maria Catharina
† 27.03.1799 (1799/139/10), Ehefrau von Hofschreinermeister Eysermann N.; [Johann Wil-helm Eysermann, ¥ 28.06.1798 Stiftskirche Ddf] beigesetzt in Kammer 30
HEENEN Anton
† 04.01.1797 (S1797/104/06) 45j; Bäcker- u. Brauermeister, Ehemann von NN; beigesetzt in Kammer 44
[verm. Sohn v. Anton Heenen, ¥ Ddf, Stiftskirche, 26.05.1750 Therese Packenius. Bäcker- u. Brauermeister Leonard Packenius besaß 1788 das Hause Kurzestr.4, er verkaufte es an den Bäcker u. Brauermeister Heenen; der Witwe Therese Heenen gehörte das Haus noch 1805]
Die Liste ist in den Heften 3 und 4/2005 der „Düsseldorfer Familienkunde“ erschienen. Sie können bezogen werden bei Monika Degenhard, Krummenweger Str. 26, 40885 Ratingen, Tel. 02102/3 51 96, E-Mail: monika.degenhard@t-online.de.

 

St. Lambertus in Düsseldorf als Begräbnisstätte - Bau eines Totenkellers
Im Rahmen der Verkartung der Kirchenbücher von St. Lambertus entdeckte unser Mitglied Harry Sebetzky, dass es im Pfarrarchiv ein Verzeichnis der Toten im Leichenkeller von St. Lambertus gibt. (Pfarrarchiv St. Lambertus, Nr. 466: Nachricht über den Todtenkeller bey der Pfarrkirche zum Hl. Lambert mit den Namen deren darin beygesetzten Leichen“)
Die Seitenschiffe der Kirche dienten schon immer den Bürgern als Begräbnisplätze. Im Laufe der Zeit brach aber immer wieder der Kirchenboden mit den vielen Grabplatten ein, weil die Erde nachsackte und zusätzlich durch hohes Grundwasser Hohlräume entstanden. Die Sicherheit der Kirchgänger war nicht mehr gewährleistet. Um Abhilfe zu schaffen, wurde von den Stiftsgeistlichen der Entschluss gefasst, einen Leichenkeller anzulegen. Einmal um dem Wunsch der Bevölkerung nachzukommen, zum anderen um eine weitere Einnahmequelle zu haben. Zugleich wurde aber auch der Verfügung vom 4. Mai 1784 von Kurfürst Carl Theodor entsprochen, dass nur noch Beisetzungen in wohl ausgemauerten Gewölben gestattet werden sollten.
Dieser Leichenkeller der Lambertuskirche liegt im südlichen Seitenschiff. Die Lage ist rechts und links vom Eingang des Stiftsplatzes aus. Für die Aufnahme der Särge wurden 97 Kammern angelegt. Die Bauzeit war nach den Bauabrechnungen vom 25. Januar bis 21. Mai 1791. Die Baukosten betrugen 556 Taler und 8 Stüber.
Harry Sebetzky hat den Totenkeller in Heft 2/2005 der „Düsseldorfer Familienkunde“ beschrieben. Das Heft kann bezogen werden bei Monika Degenhard, Krummenweger Str. 26, 40885 Ratingen, Tel. 02102/3 51 96, E-Mail: monika.degenhard@t-online.de.

 

 

Acht Amerikaner auf den Spuren ihrer Vorfahren in Düsseldorf
Im Jahr 2005 hatte der Düsseldorfer Verein eine genealogische Ausstellung in der Stadtbücherei in Rath gezeigt. Ehrengast der Ausstellung war Prof. John Leonard Berg, der an der Universität Wisconsin - Platteville, USA, tätig ist. Er ist ein Nachfahre von drei Brüdern Berg, die um 1830 in Düsseldorf-Rath geboren wurden und um 1850 in die USA auswanderten. Verwandte von ihm – Neffen und Nichten – kamen jetzt nach Düsseldorf, um sich die Wohnorte ihrer Vorfahren anzusehen. Mitglieder des "Düsseldorfer Vereins für Familienkunde" fuhren mit ihnen nach Gerresheim und zeigten ihnen die Basilika, in der der Urgroßvater von John Leonard Berg getauft worden ist. Anschließend ging es nach Rath zum Gut Wolfsapp. Dort war Tilmann Berg, ein weiterer Vorfahre Pächter. Die nächste Station war Kalkum. Hier wurde die Wassermühle besichtigt, auf der vermutlich Bernhard Spickernagel, ein weiterer Vorfahre, Müller war. Nach einem Besuch der Kalkumer St. Lambertus-Kirche ging es nach Kaiserswerth, wo die Amerikaner sich zum Abschluss die Kaiserpfalz ansahen. Die weitere Reise wird sie nach Württemberg führen, wo noch andere Vorfahren herstammen.
Die Ahnentafel von Professor Berg hatte Alfred Strahl ausgearbeitet. Sie ist in Heft 1/2006 der „Düsseldorfer Familienkunde“ abgedruckt. Herr Strahl hatte dankenswerterweise auch die Besichtigungstour für die Amerikaner ausgearbeitet.

 

Gruppenfoto in Gerresheim, mit Monika Degenhard 3.v.L.

Straßennamen und Hausnummern im alten Erkrath um 1900

In Heft 1/2012 der Vereinszeitschrift „Düsseldorfer Familienkunde“ hat unser Mitglied Horst Osmann (Foto) die Straßennamen und Hausnummern in Erkrath um 1900 aufgelistet. Das Heft kann bezogen werden bei Monika Degenhard, Krummenweger Str. 26, 40885 Ratingen, Tel. 02102/3 51 96, E-Mail: monika.degenhard@t-online.de.

Von der Bürgermeistereiverwaltung wurde damals eine Liste angelegt, in der neben den neuen Straßennamen und Hausnummern die alte Numerierung festgehalten wurde. Ein in Erkrath suchender Familienforscher kann aus dieser überlieferten Aufstellung die Namen der Erkrather Hausbesitzer um 1900 entnehmen, andererseits feststellen, wo das erhaltene Gebäude mit der historischen Haus-Nr. 111 steht.

(Quelle Stadtarchiv Erkrath Nr. 938,1908)

Historische Hausnummern
Karte
Osmann

Die Steuerliste der Freiheit Angermund 1673

Im Landesarchiv NRW in Duisburg befinden sich in der Abteilung Bergische Landstände Kopfsteuerlisten der bergischen Städte und Freiheiten aus den Jahren 1663 und 1673. Unser Mitglied Alfred Strahl hat die Steuerliste von Angermund und Rahm, das als auswendige Bürgerschaft zu Angermund gehörte, für die Schriftenreihe „Düsseldorfer Familienkunde“ transkribiert und ausgewertet. Die Steuerliste gibt einen guten Überblick über die Einwohnerschaft von Angermund und Rahm am Ende des 17. Jahrhunderts.
Der Beitrag ist erschienen in Heft 1/2018. Zu beziehen ist das Heft bei Monika Degenhard, Krummenweger Str. 26, 40885 Ratingen, Tel. 02102/3 51 96, E-Mail: monika.degenhard@t-online.de.

Bruderschaftsbuch der Erzbruderschaft des heiligsten Sakraments der Collegiatskirche BMV

Der "Düsseldorfer Verein für Familienkunde" hat ein wichtiges Werk zur Personengeschichte Düsseldorfs als Sonderausgabe der Schriftenreihe „Düsseldorfer Familienkunde“ veröffentlicht: Das Bruderschaftsbuch der Erzbruderschaft des heiligsten Sakraments der Collegiatskirche BMV Düsseldorf (St. Lambertus) mit einer Mitgliederliste von 1665 bis 1924 auf insgesamt 151 Seiten. Bearbeitet von Charlotte Illmer und Alfred Strahl (Foto).
Diese Quellenedition aus dem Pfarrarchiv von St. Lambertus, Düsseldorf, gibt den Historikern, Soziologen, Orts-, Heimat- und Familienforschern wichtige Hinweise auf Herkunft, Titel, Beruf, Todestag und Anwesenheitszeiten der Mitglieder, die man sonst möglicherweise nicht nachweisen kann.
Das Buch ist gegen eine Schutzgebühr von 4 € zu beziehen bei Monika Degenhard, Krummenweger Str. 26, 40885 Ratingen, Tel. 02102/3 51 96, E-Mail: monika.degenhard@t-online.de.

 Eheschließungen der Pfarrei St. Blasius (Düsseldorf-) Hamm 1810-1849

Unser Mitglied Harry Sebetzky hat die Kirchenbücher der katholischen Pfarrei Hamm von 1810 bis 1849 verkartet, d.h. die handschriftlichen Eintragungen alphabetisch geordnet und gelistet. Sie werden in den Heften der „Düsseldorfer Familienkunde“ jeweils auf acht Seiten in der Heftmitte zum Heraustrennen abgedruckt. Er beginnt mit Heft 2/2018 die „Heiraten“ in Hamm aufzulisten. Die Taufen und die Sterbefälle werden folgen. Aufgeführt sind nicht nur die kirchlichen „Heiraten“, sondern auch die Heiratseintragungen im Standesamt. Wer die „Heiraten“ von Hamm haben möchte, kann ein Abo für die Hefte der „Düsseldorfer Familienkunde“ (4 Ausgaben/Jahr) bestellen: 16 € pro Jahr bei Monika Degenhard, E-Mail: monika.degenhard@t-online.de.

 Familienforscher on tour – größter Kaltwasser-Geysir

Am Samstag, den 14.September 2019, stand nicht Familienforschung sondern Heimatkunde auf dem Plan. Unser diesjähriger Ausflug führte nach Andernach in die Nähe von Koblenz. Bei schönem Spätsommerwetter besichtigten wir zunächst die Stadt, die mit ihrer 2000-jährigen Geschichte zu den ältesten deutschen Städten gehört. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Stadtmauer, der Runde Turm und der Alte Krahnen. Nach dem Mittagessen erwartete uns dann der Höhepunkt des Ausflugs: der höchste Kaltwasser-Geysir der Welt. Im Geysir-Zentrum sahen wir zuerst einen Film, der das Naturschauspiel erklärte. Der Vulkanismus hat die Landschaft der Osteifel geprägt und ein seltenes Naturphänomen entstehen lassen. Etwa alle zwei Stunden steigt eine beeindruckende Wasserfontäne bis zu 60 Meter hoch in den Himmel, angetrieben durch vulkanisches Kohlenstoffdioxid. Anschließend fuhren wir mit dem Schiff zum Namedyer Werth, der Ausbruchsstelle des Geysirs. Hier erlebten wir aus allernächster Nähe, wie der Geysir bis zu 60 m in die Höhe schoss. An die Rückfahrt mit dem Schiff nach Andernach schloß sich eine Kaffeepause an.  Schon auf der Rückfahrt mit dem Zug nach Düsseldorf zogen alle Teilnehmer ein positives Resumee: ein beeindruckender Nachmittag – insbesondere für Großstädter, die mal wieder Natur und Naturgewalten pur erleben konnten.

Einwohnerverzeichnis von ca. 1807 für die Düsseldorfer Altstadt
In der Reihe der Veröffentlichungen „Düsseldorfer Familienkunde“ hat Harry Sebetzky ein Einwohnerverzeichnis von ca. 1807 vorgestellt: „Status Parochiae ad. S. Lambertum“. Hier wird für die nördliche Altstadt ein Einwohnerverzeichnis der katholischen Einwohner im Pfarrbezirk von St. Lambertus mit Angabe der Berufe, des Vermögensstatus und der im Haushalt aufgenommenen Personen vorgestellt. Erfasst wurden 2080 Haushalte mit 3231 Personen, die sich auf 635 Häuser verteilen. Eine Zuordnung der Häusernummern zur Straße fehlt fast immer, es wurden daher die Straßennamen ergänzt.
Das Verzeichnis ist erschienen in den Heften der „Düsseldorfer Familienkunde“ von 2008/Heft 3 bis 2011/ Heft 2. Die Hefte können in der Vereinsbücherei des Düsseldorfer Vereins für Familienkunde e.V. im Gerhart-Hauptmann-Haus, Bismarckstr. 90, 40210 Düsseldorf, an den Arbeitsabenden (siehe unter "Veranstaltungen") eingesehen werden.

 

Sterbeeintragungen der lutherischen Berger-Kirche von 1755-1809 und der reformierten Neander-Kirche von 1683-1809

Der Düsseldorfer Verein für Familienkunde hat eine Veröffentlichung der Sterbeeintragungen der lutherischen Berger-Kirche von 1755-1809 und der reformierten Neander-Kirche von 1683-1809 aus Düsseldorf von unserem Mitglied Harry Sebetzky (Foto) herausgegeben. Angefügt sind die Eintragungen für die in der Kirche begrabenen Toten und der Ortsfremden, die in die Sterbebücher mit Herkunftsort eingetragen sind.
Das Buch mit 67 Seiten ist gegen eine Schutzgebühr von 4 € bei Monika Degenhard, Krummenweger Str. 26, 40885 Ratingen, Tel. 02102/3 51 96, E-Mail: monika.degenhard@t-online.de , erhältlich. Gerne können auch Interessierte zu unseren Arbeitsabenden (Termine stehen unter "Veranstaltungen") kommen und dort mit unserem Experten über seine Veröffentlichung sprechen.

 

 

Die Düsseldorfer Steuerlisten des 17. und 18. Jahrhunderts
Alte Steuerlisten sind wichtige Quellen bei der Ahnenforschung. In den Steuerlisten wurden die Steuereinnahmen bzw. Steuerpflichtigen erfasst. Bei dieser Sonderausgabe des Düsseldorfer Vereins für Familienkunde mit 419 Seiten handelt es sich um Steuerlisten aus den Jahren 1632, 1662, 1689, 1710 und 1738. Die fünf Listen erfassen die Bewohner der Düsseldorfer Altstadt nach Straßenzügen und die Außenbürgerschaft, d. i. Bilk, Stoffeln, Lierenfeld, Flehe, Oberbilk, Volmerswerth, Hamm, Derendorf, Pempelfort, Flingern, Grafenberg, Mörsenbroich und Golzheim. Die Listen gewähren einen guten Einblick in die Stadt, ihre Straßen, die Häuser mit ihren Bewohnern, deren Besitz und Stand und in der Liste von 1738 auch deren Beruf.
Zu beziehen bei Monika Degenhard, Krummenweger Str. 26, 40885 Ratingen, Tel. 02102/3 51 96, E-Mail: monika.degenhard@t-online.de . Schutzgebühr 10 €.

 

Bruderschaftsbuch der Sieben Schmerzen Mariä an der Pfarrkirche zu Erkrath 
Der Düsseldorfer Verein für Familienkunde hat das Bruderschaftsbuch der Sieben Schmerzen Mariä an der Pfarrkirche zu Erkrath herausgegeben. Das Buch listet die Mitglieder von 1670 bis 1820 auf. Es gibt den Familien- und Heimatforschern wichtige Hinweise auf Familiennamen, Herkunft, Wohnung und Anwesenheit der Mitglieder in Erkrath. Bruderschaften sind freiwillige kirchliche Vereinigungen von Gläubigen zur Förderung der Frömmigkeit und der Nächstenliebe. Im Mittelalter bestand in fast jeder Stadt zu Ehren eines Heiligen eine Bruderschaft. 
Das Buch wurde von Helga Kuth aus dem Düsseldorfer Verein für Familienkunde bearbeitet und kann bezogen werden bei Monika Degenhard (Foto), Krummenweger Str. 26, 40885 Ratingen, Tel. 02102/3 51 96, E-Mail: monika.degenhard@t-online.de . Schutzgebühr 2,50 €

„Verzeichniß der in dem Kirpsel Derendorf befindlichen guten häuser, schlechten häuser und Pferdestands und Pferdeställe“

In den Akten des Landesarchivs NRW, Abteilung Rheinland, gibt es ein Verzeichnis von 1806 über die sich im Kirchspiel Derendorf (Anm.: Derendorf ist ein Stadtteil von Düsseldorf) befindenden Häuser mit Angabe über den Zustand dieser Häuser. Gleichzeitig wird aufgelistet, wie viele Pferde und Pferdeställe der Hauseigentümer besitzt. Zum Kirchspiel Derendorf gehörten damals Derendorf, Golzheim, Flingern, Flingersteinweg, Pempelfort, Grafenberg und Mörsenbroich. 
Das Verzeichnis hat Monika Degenhard für die Hefte der „Düsseldorfer Familienkunde“ 2011/4 und 2012/1 transkribiert. Die Hefte können in der Vereinsbücherei im Gerhart-Hauptmann-Haus, Bismarckstr. 90, 40210 Düsseldorf, an den Arbeitsabenden (siehe unter "Veranstaltungen") eingesehen werden oder bestellt werden bei Monika Degenhard - E-Mail: monika.degenhard@t-online.de

 

 

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